Für eine Woche, in der wir
Langsamkeit zelebrieren!
In diesem Jahr – genau zur Weihnachtswoche hat mich dieses Zitat sofort angesprochen. Die Zeit für Ruhe und auch Bewusstheit, um die Feiertage in Langsamkeit mit dem was wir tun (wollen) zu erleben.
Tatsächlich ist es eine Erinnerung an mich, dass immer wieder in meine Aktivitäten zu integrieren. Und als ich so darüber nachgedacht hatte, ist mir aufgefallen, dass es immer öfters in so vielen Dingen passiert, die ich langsam und somit bewusst „tue“.
Sei es, ob ich mit dem Fahrrad unterwegs bin. Oder ob ich den abendlichen Abwasch mache, Frühstücke oder mich für eine ganz neue Aufgabe – wie die Malerei – begeistere. Alles ohne Hektik zu tun, tut soooo gut.
In oder mit der Photographie mache ich es ja schon lange so.
Wie?
Einfach die Welt wie mit Kinderaugen sehen und Dinge entdecken. Mit diesen Augen im Abwaschwasser Feen und Drachen in einer Schaumschlacht zu Freunden werden lassen. Oder auch, wo sich auf einem meiner abendlichen Wege sich dieser mit dem einer Schnecke kreuzt und wir einander kennenlernen und ich erlebe, wie sie ihren Teil unserer Welt noch langsamer als ich entdeckt.
Zauber durch Langsamkeit kann in so vielen Dingen stecken.
Was hast Du in Deiner Langsamkeit alles erfahren? Ich freue mich auf den Austausch mit Dir!