Lichtwege

Manche Wahrnehmungen brauchen Zeit.
Nicht viel.
Aber mehr als einen Moment.

Die Lichtwege sind Begleitungen
über einen begrenzten Zeitraum.
Nicht, um etwas zu erreichen.
Sondern um Wahrnehmung
über Wochen hinweg zu vertiefen.

Worum geht es

In den Lichtwegen geht es darum,
dem eigenen Sehen Zeit zu geben.

Zwölf Impulse begleiten Dich
über rund drei Monate hinweg.
Sie öffnen Räume für Wahrnehmung,
Reflexion
und eigene Erfahrungen.

Ohne Bewertung.
Ohne Anspruch.
In deinem Rhythmus.

Der zeitliche Rahmen

Die Lichtwege sind ein zeitlich begrenzter Raum.

Über ca. drei Monate entfalten sich zwölf Impulse.
Sie laden ein, dem eigenen Sehen Zeit zu geben
und Wahrnehmung über Wochen hinweg zu vertiefen.

Kein Kurs.
Kein festes Ziel.
Sondern ein Weg auf Zeit,
der sich in Deinem eigenen Rhythmus entfalten darf.

Alles darf.
Nichts muss.

Resonanzraum

Manche Wahrnehmungen wollen nicht allein bleiben.
Nicht, um verstanden zu werden.
Sondern um in den Austausch zu kommen.

Der Resonanzraum öffnet sich ein- bis zweimal innerhalb der Lichtwege.
Er folgt keinem festen Rhythmus,
sondern dem Moment, in dem Austausch stimmig ist.

Die Teilnahme ist freiwillig.
Zuhören ist ebenso willkommen wie Teilen.

Hier geht es nicht um Lösungen.
Nicht um gestalterisches Feedback.
Nicht um richtig oder falsch.

Sondern darum, Wahrnehmung nebeneinander liegen zu lassen.
Zu hören, was andere sehen.
Und im eigenen Sehen weiterzugehen.

Form & Ablauf

Dauer
12 Wochen

Umfang
Zwölf Impulse

Begleitung
Impulse per E-Mail, ruhig und ohne feste Zeiten

Lichtweg-Tagebuch für die Reflexionen

1 – 2 Resonanzräume (online)

Zusätzlich gibt es bei Bedarf einen stillen Begleitkanal, für Fragen oder Klärungen.

Einstieg
immer zum 01. des Quartales
(01.01. / 01.04. / 01.07. / 01.09.)

Beitrag
450 €

Dieser Beitrag trägt die Zeit,
die Begleitung
und die Räume,
die sich während der Lichtwege öffnen.

Ratenzahlung ist möglich

Anmeldung

Wenn Du mitgehen möchtest,
kontaktiere mich gerne.

Fotografie als Möglichkeit

Fotografie kann Teil der Lichtwege sein.
Muss es aber nicht.

Sie dient hier nicht dem Bild.
Sondern dem Innehalten.
Dem genauen Hinsehen.
Dem Wiedererkennen.

Eine Kamera ist nicht notwendig.
Ein Handy reicht.
Oder nur deine Wahrnehmung.

Zum Abschluss

Die Lichtwege stehen für sich.
Sie sind kein Einstieg
und kein Übergang.

Manche Menschen gehen einen Lichtweg
und bleiben dabei.
Andere spüren danach
den Wunsch nach längerer Begleitung.

Beides ist stimmig.

Wenn du merkst,
dass Wahrnehmung Teil Deines Alltags werden möchte,
kann daraus (D)eine längere Lichtspur entstehen.

Lichtspur

Manche Gedanken entstehen erst unterwegs.

Wenn du Hinweise aus diesem Wirken
von Zeit zu Zeit Dich begleiten lassen möchtest,
findest Du sie im Newsletter „zwischen den Wegen“.