Ich nutze Fotografie
nicht als Technik
und nicht als Motiv.

Sondern als Möglichkeit,
Licht wahrzunehmen
und um sich selbst darin
zu begegnen.
Nicht schneller.
Nicht besser.
Sondern aufmerksamer
und bewusster.
Mein Wirken öffnet Räume,
in denen Wahrnehmung Zeit bekommt.
Zeit, stiller zu werden.
Zeit sich zu erkennen.
Zeit, sich zu verändern.
Zeit, sich zu zeigen.
Fotografie ist dabei kein Ziel.
Sie ist ein Weg.
Ein Mittel.
Eine Begleiterin.

Von hier aus
zeigen sich unterschiedliche Wege.
Manche sind kurz.
Manche brauchen etwas mehr Zeit.
Manche gehen ein Stück mit dir.
Alle beginnen
im selben Moment:
genau dort,
wo du gerade stehst.
Wirk-Shops
Begegnungen im Moment.
Gemeinsam sehen.
Gemeinsam wahrnehmen.
Die Wirk-Shops sind zeitlich begrenzt
und ortsgebunden.
Sie entstehen aus dem,
was gerade da ist.
Kein Format zum Abarbeiten.
Sondern ein Raum,
in dem etwas in Bewegung kommt.
Lichtspürer
Ein Raum über Zeit.
Der Lichtspürer versammelt drei Wege,
die unterschiedlich tief führen
und doch aus derselben Haltung entstehen.
Vom ersten Spüren
über begleitete Wege
bis hin zu einem Jahresraum
für Wahrnehmung im Alltag.
Nicht als Programm.
Sondern als Einladung,
mit dem Licht mitzugehen.
Haltung
Warum ich so arbeite.
Und warum es mir wichtig ist,
nicht zu optimieren,
sondern zu öffnen.
Hier geht es um das,
was mein Wirken trägt.
Und um das,
was bewusst keinen Platz bekommt.
Vielleicht findest du hier
keine Antwort.
Aber einen Raum,
in dem Fragen
langsamer werden dürfen.
Und vielleicht beginnt genau dort
etwas Neues zu wirken.
Manches, was bei mir
unterwegs entsteht,
hat keinen festen Ort.
Dies sammelt sich im Phot-Log.
Unregelmäßig.
Ohne Anspruch auf Vollständigkeit.
Jedoch persönlich!
Manchmal bleiben Gedanken länger,
als ein Besuch dauert.
Wenn du möchtest,
begleite ich sie weiter –
in unregelmäßigen Abständen,
still und ohne Verpflichtung.